Menschenrechte in Äthiopien

Das Horn Afrikas, Hungersnot von 1984 im Norden und der Langstreckenläufer Haile Gebrselassie. Dies alles und natürlich noch vieles mehr, assoziert ein Reisender der sich auf den Weg von Europa nach Äthiopien macht.

Die Schönheit der Natur wurde erst vor Ort entdeckt und wird plakativ im folgenden Bild dargestellt:

DSCF4519.JPG

Aussicht auf das Tal unter Lalibella

Menschenrechte sind jedoch ein frommer Wunsch der Bevölkerung. Immer wieder werden Menschen die sich gegen grosse Konzerne und Organisationen stellen und für die Bevölkerung kämpfen inhaftiert. So geschehen in diesem Jahr im März, die NZZ hat darüber einen Bericht veröffentlicht. Bei der Fahrt über holprige Pisten in den Süden, sah man am Strassenrand tatsächlich Tulpen- und Erdbeerenplantagen. In einem Land wo die Wasserknappheit enorm und der Hunger gross ist scheint dies ein grosses Paradoxon zu sein.

Der Reisende selber merkt dies beispielsweise weil gängige Social Media nicht funktionieren. Twitter und Facebook wurden gesperrt. Whatsapp funktionierte nur teilweise. Der Staat sperrt diese Dienste um wohl Versammlungen zu verhindern.

Jedoch leidet wie im oben erwähnten Artikel auch die Entwicklungshilfe unter diesen Massnahmen.

Für Reisende jedoch hält das Land viele Überraschungen bereit. Die Freundlichkeit der Menschen, die Dankbarkeit und die Hilfsbereitschaft ist enorm dies muss an dieser Stelle festgehalten werden.

Mehr Macht den Menschen in Äthiopien, grössere Kommunen und eine bessere Organisation in den Dörfern. Dies wünscht man sich für dieses wunderschöne Land in Afrika.

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