Rückblick Weg der Menschenrechte vom 26. April 2018

Weg der Menschenrechte
Globale Geschäfte – globale Verantwortung
26. April 2018

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Die Reise am 31. Weg der Menschenrechte führte von der Schweiz über Peru nach Kolumbien und zurück in die Schweiz. Zirka 60 Personen waren gemeinsam von Immensee nach Luzern für eine verantwortungsvolle Weltwirtschaft unterwegs.

Der Weg stand ganz im Zeichen der Konzernverantwortungsinitiative, die Schweizer Multis in die Pflicht nehmen will, ihre Verantwortung für Mensch und Umwelt auch im Ausland zu übernehmen. Drei Referierende zeigten unterwegs auf, welche Wirkung die Umsetzung der Konzernverantwortungsinitiative vor Ort mit sich bringen würde.

Die Schweiz beherbergt die meisten Grossunternehmen im Bereich des Rohstoffhandels. Neben diesen Rohstofffirmen gibt es weitere Multis, die ihren Sitz zwar in der Schweiz haben, aber auch im Ausland tätig sind. Sonja Kaufmann vom Fastenopfer zeigte auf, dass die Initiative vorsieht, neu für Schweizer Unternehmen eine Sorgfaltspflicht einzuführen und falls nachgewiesen wird, dass Menschenrechte oder Umweltstandards im Ausland nicht eingehalten werden, können diese Unternehmen in der Schweiz angeklagt werden. Die KMU-Unternehmen wären davon ausgeschlossen.

Eindrücklich schilderte Xavier Jahncke von Red Muqui, welche Auswirkungen die Geschäftstätigkeiten des Schweizer Rohstoffkonzerns Glencore auf die Umweltverschmutzung und Beeinträchtigung der Gesundheit der lokalen peruanischen Bevölkerung mit sich bringen. Der Konzern will seine Tätigkeiten (auch mit Hilfe der lokalen Regierung) ausbauen, er stösst jedoch auf aktiven Widerstand. Um diesem Widerstand entgegenzuwirken, erliess die peruanische Regierung für den Süden Perus den Ausnahmezustand, was bedeutet, dass jede Versammlung von Menschen auf den Strassen mit polizeilicher Gewalt untersagt wird. Aktivisten, die sich gegen die Schweizer Grossunternehmen wehren, werden somit von der eigenen Regierung kriminalisiert.

 

Stephan Suhner vom Arbeitskreis Schweiz-Kolumbien (ask) wiederum berichtete von der Situation in Kolumbien, wo ebenfalls Glencore verantwortlich für die Verschmutzung der Umwelt und die Vertreibung der indigenen oder afro-kolumbianischen Kleinbauerngemeinschaften ist.

Am Schluss zeigte Xavier Jahncke auf, was die Schweizer Bevölkerung für Peru tun kann: Z.B. mit der Konzerninitiative auf Grossunternehmen, aber auch auf die Schweizerische Politik Druck ausüben und das Konsumdenken im Hinblick auf die digitalen Geräte überdenken. Denn die Metalle, die in Peru oder in Kolumbien abgebaut werden, werden z.B. für unsere Smartphones oder Computer benötigt. Der Hunger nach Metallen wird im Westen in den nächsten Jahren wohl nicht so schnell zurückgehen. Daher braucht es die Konzernverantwortungsinitiative, die verbindliche Regeln für Schweizer Konzerne zum Schutz von Mensch und Umwelt, auch bei Auslandtätigkeiten schafft.

Der Weg der Menschenrechte wurde von COMUNDO getragen, der führenden Organisation in der Personellen Entwicklungszusammenarbeit (PEZA).

Weiterführende Links:

Konzernverantwortungsinitiative

Film von Red Muqui: Historias de Agua (Spanisch)

Deran erzähl mal eine Geschichte!

Unser Gruppenmitglied Ibrahim hat folgenden Text geschrieben:

Es war einmal ein Sommerabend und weil es so heiß war, haben sich die Menschen wie immer zu dieser Zeit auf dem Dach unter dem Sternenhimmel versammelt. Unter ihnen gab es viele alte Männer und Frauen, die gerne ihre Geschichte oder Erlebnisse erzählten. Als Jugendlicher habe ich ihnen mit Freunden nur zugehört oder Tee serviert. Eine Geschichte nach der anderen wurde erzählt. Sie haben viele Geschichten und sie schienen uns damals unvorstellbar und übertrieben. Es waren Liebesgeschichten, politische oder familiäre Geschichten etc. Viele von denen konnte man als Drama, Komödie oder Tragödie bezeichnen. Wir haben diese Geschichten als Lehrbeispiele wahrgenommen und uns versprochen, dass wir dieses Schicksal an die kommenden Generationen nicht weitergeben werden.

Diesen Geschichten lauschten auch andere Jugendliche in den kurdischen Regionen. Viele von ihnen verließen ihre Dörfer, doch nach wenigen Jahren kehrten sie nach Abschluss des Studiums als Lehrerin, Arzt, Anwältin oder Architekt in ihre Heimat zurück. Die Lehrerin Ayse war eine aus dieser Generation. Sie war als Lehrerin für bildnerisches Gestalten in einem Stadtviertel der Kurdenmetropole Diyarbakir tätig. Nach dem Abbruch der Friedensverhandlungen 2015 hat sich der Konflikt bis in die Städte entwickelt und monatelang musste die Bevölkerung unter dem Ausnahmezustand, was heute noch der Fall ist, leiden.

Als die Gewalt in den kurdischen Städten an ihren Höhepunkt angelangt war, kam während der populären Talkshow „Beyaz Show“ ein Telefonanruf aus Diyarbakir. Ayse war am Telefon und rief die Bevölkerung aus anderen Teilen des Landes auf, ihre Stimme gegen das harte Vorgehen der Regierung zu erheben. Das Klima wurde eiskalt im Raum und der Moderator zeigte sich zuerst verständnisvoll, aber als das Verfahren gegen Ayse wegen Terrorpropaganda gestartet wurde, hat er sich bei der Regierung offiziell entschuldigt.

Das Gericht hat Ayse wegen ihrer Aussage in der Talkshow mit 15 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Ayse wurde wie viele andere Menschen entlassen und letzten Freitag, am 20. April musste sie mit ihrem Kind Deran, welches zirka 8 Monate alt ist, ins Gefängnis gehen.

Deran ist ein Kind, dessen Name aus 5 Buchstaben besteht und die Eigenschaften fähig, energisch, glücklich, besonnen sein und gerne reist besitzt. Deran beschäftigt sich momentan nicht nur mit der Milchflasche und Spielzeugen, sondern viel mehr mit ihrem Schicksal, was sie noch nicht verstehen kann.

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Ayse mit ihrem Kind auf dem Weg zum Gefängnis. Freitag, 20 April 2018 http://www.demokrathaber.org/guncel/ayse-ogretmen-8-aylik-bebegiyle-cezaevine-girdi-h100529.html

Aber als Kind habe auch ich solche Dinge noch nicht verstanden und konnte mir auch nicht vorstellen, dass so eine Ungerechtigkeit, wie das die alten Männer und Frauen in ihren Geschichten geschildert haben, überhaupt existiert. Leider zeigt das Leben mit der Zeit sein wahres Gesicht. Die Menschen werden solche Geschichten sowohl von der Lehrerin Ayse als auch von deren Kind Deran weiterhören. Deran wird einmal im Sommer auf einem Dach in Diyarbakir sitzen und die Erlebnisse aus dem Gefängnis erzählen.

So wie Deran sitzen momentan zirka 560 weitere Kinder mit ihren Müttern deren Strafe in den Gefängnissen ab.

Veranstaltungshinweis: Weg der Menschenrechte vom 28.04.2018

Globale Geschäfte – globale Verantwortung: Gemeinsam unterwegs für eine verantwortungsvolle Weltwirtschaft

Auch in diesem Jahr findet der Weg der Menschenrechte statt. Der 31. Weg der Menschenrechte führt wieder von Immensee nach Luzern. Wir von der Amnesty International Lokalgruppe Luzern können Ihnen diese Wanderung, welche nicht nur  Posten rund um Menschenrechtsthemen beinhaltet, sondern auch Raum bietet, um sich mit anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu unterhalten und auszutauschen . Nutzen Sie den letztjährigen Erfahrungsbericht als Inspirationsquelle.

Hier finden Sie die Details.

PODIUMSDISKUSSION: GLOBALE GESCHÄFTE, GLOBALE VERANTWORTUNG?

Einige Konzerne mit Sitz in der Schweiz stehen immer wieder negativ in den Schlagzeilen: In ihren internationalen Tätigkeiten verletzen sie häufig Menschenrechte und Umweltstandards.

Deshalb hat eine breite Allianz aus 89 Hilfswerken, Frauen-, Menschenrechts- und Umweltor­ganisationen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Vereinigungen sowie Aktionärsverbänden die Konzernverantwortungsinitiative lanciert.

Wir laden Sie ein zur Podiumsdiskussion mit:

Danièle Gosteli-Hauser
Verantwortliche Wirtschaft und Menschenrechte, Amnesty International, Schweizer Sektion

Prof. Dr. Karl Hofstetter
Präsident SwissHoldings

Dr. rer. publ. Felix Howald
Direktor Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz

Prof. Dr. Daniel Speich Chassé
Titularprofessor für Globalgeschichte, Universität Luzern

Moderation:
Dr. Norbert Bischofsberger
Redaktor und Moderator Sternstunden Religion SRF

Weitere Informationen unter: www.konzern-initiative.ch
Kontakt: luzern@konzern-initiative.ch

Donnerstag, 22. März, 19h, Universität und PH-Gebäude Luzern, Frohburgstrasse 3, Hörsaal 10, Luzern

Das Smartphone als Nabelschnur

Ich glaube es war nach einer Arenadiskussion zur Masseneinwanderungsinitiative, als ich den unverzeihlichen Fehler beging, in die Kommentarspalte zu schreiben. Die Drohungen, mich auszuschaffen häuften sich und ein besonders gut informierter Befürworter mischte sich mit dem schlagkräftigen Argument ein, dass wenn Flüchtlinge wirklich so arm wären, wie man behaupte, sie sich doch unmöglich ein Smartphone leisten könnten und somit quasi ihr Anrecht auf Hilfeleistungen verlieren würden.
 
Was ich damals nur schwer in Worte fassen konnte, hat nun in Gestalt eines aufwühlenden Videos ein Gesicht bekommen:
Das Smartphone als Nabelschnur, als Lebensretterin in dieser von Konflikten und Krisen erfüllten Zeit.

Kontextsendung SRF 2: Menschenrechte, eingesperrt

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Eine spannende Recherche der SRF 2 Sendung «Kontext» von Anna Jungen.

Schon vor 14 Monaten sind in Calais die Bagger über die improvisierte Zeltstadt gefahren. Das Flüchlingscamp wird auch «Dschungel von Calais» genannt.

Auch heute noch leben rund 700 Geflüchtete vor Ort. Sie leben draussen, schlafen unter freiem Himmel oder unter den Brücken. Sie fürchten sich ständig von der französischen Militärpolizei.

Hier nachzuhören: https://www.srf.ch/sendungen/kontext/menschenrechte-eingesperrt

 

Romerotag 2018: Solidarität neu buchstabieren

Unsere Gesellschaft braucht solidarisches Handeln, auf lokaler wie auch auf globaler Ebene, um Armut und Unterdrückung zu überwinden.

Die Lateinamerika-Solidarität der 80er-Jahre war in Europa und auch in der Schweiz gross. Doch heute scheint die Zeit von grosser Solidarität mit emanzipatorischen sozialen und politischen Prozessen vorbei zu sein. Ist dem so? Welche Solidaritätsformen gibt es heute und wie könnten diese gestärkt und vernetzt werden?

Nehmen sie teil am Romerotag 2018 in Luzern:

Samstag, 24. März 2018, 09.00-13.30 Uhr
RomeroHaus Luzern
Eintritt inkl. Frühstück Fr. 50.- / 35.-
Anmeldung bis 19. März.

 

Zusätzliche Informationen hier auf dem Flyer:

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Tod den Lokalnachrichten

Hat es Ihnen gerade wieder einmal die Billag-Gebührenrechnung ins Haus geschneit und haben Sie sich gefragt, ob Sie dieses Geld nicht lieber an Amnesty spenden oder in private Weiterbildungen investieren möchten, wie es im Argumentarium der No-Billag-Initiative zu lesen steht?

Die Initianten der No-Billag-Initiative schreiben das Recht auf Selbstbestimmung gross, es geht ihnen darum, dass die Medien ihre Rolle als „vierte Gewalt“ wahrnehmen können, um uns mit unabhängigen Informationen zu versorgen.

Was so gut klingt hat doch sicherlich einen zweiten Blick verdient. Denn ob unabhängige Medien tatsächlich damit realisiert werden können, dass man der SRG die Gebühren streicht und dem Bund verbietet, Radio- und Fernsehsender in irgendeiner Form finanziell zu unterstützen, darf kritisch hinterfragt werden.

Kann man wirklich von unabhängigen Medien sprechen, wenn ihre Möglichkeit uns mit guten, unabhängigen Nachrichten zu versorgen, davon abhängt, ob sie sich mittels Werbung finanzieren lassen? Werden wir nicht vielleicht einseitig informiert werden, zugunsten einer schönen Spende?

Wie es die Botschaft des Bundesrates so schön sagt, ist die erstmalige Herstellung eines Medienproduktes mit hohen Fixkosten und aufgrund der unsicheren Nachfrage mit einem grossen finanziellen Risiko verbunden.

Dieses Risiko lässt sich minimieren, indem man auf sogenannte General-Interest-Themen setzt, welche eine möglichst grosse Zahl an Zuschauern erreichen, die sprachlichen Minderheiten in unserem Land und Menschen mit einer Hörbehinderung haben das Nachsehen.

Heute wird dies kompensiert, indem zwar ein Grossteil der Gebühreneinnahmen in der Deutschschweiz eingenommen wird, ein verhältnismässig grosser Teil davon aber zum Beispiel in die italienisch sprachige Schweiz fliesst.

Die Schweiz lebt von ihrer Solidarität. Bestes Beispiel dafür sind unsere Krankenkassen und die AHV. Man bezahlt für andere mit und wird dafür selbst auch mitfinanziert. Ganz ähnlich funktioniert es auch mit den Billag-Gebühren, anders wären Qualitätsfernsehen in den kleineren Sprachregionen, Regionaljournale oder Angebote für Menschen mit einer Hörbehinderung nicht zu finanzieren.

Bei einer Annahme der Initiative würde nur noch produziert, was auch rentiert, wir würden uns weg von einer Programmvielfalt, hin zu einem Mainstream-Fernsehen bewegen, welches die Interessen privater Geldgeber und ausländischer Konzerne vertritt.

Am Ende geht es nicht um einen fairen Wettbewerb, sondern um unser Recht auf Informationen. Auf unabhängige, gut recherchierte und regional angepasste Informationen, welche essenziell sind für das Funktionieren unserer direkten Demokratie.

Stellungnahme von Amnesty International.

Briefmarathon 2017 „I’m here“

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Dieses Jahr wird der traditionelle Briefmarathon von Amnesty International durch eine Online-Kampagne verstärkt, um den eingesperrten MenschenrechtsverteidigerInnen und ihren Regierungen zu zeigen: «Ich bin da».

Der Briefmarathon von Amnesty International ist die grösste weltweite Brief-Aktion für die Menschenrechte. Jedes Jahr fordern Millionen von Menschen auf der ganzen Welt von Regierungen, Gewissensgefangene frei zu lassen und die Verletzungen ihrer Rechte einzustellen.

Die Schweizer Sektion von Amnesty International hat ein neues Kampagnenmittel ins Leben gerufen, um auch online Solidarität zu bekunden. Es handelt sich um die Plattform «I’M HERE». Alle, die mitmachen möchten, können ein Foto von sich hochladen. Alle Selfies zusammen werden anonymisiert ein riesiges Mosaik bilden, das Amnesty der unterstützten Person und ihrer Regierung schickt.

«Für sich allein hat ein Klick oder ein Selfie nicht viel Gewicht. Aber millionenfach multipliziert werden unsere Nachrichten wie eine Lawine wirken, welche die Staaten nicht mehr ignorieren können», erklärt David Cornut, der für die Kampagne in der Schweizer Sektion von Amnesty International verantwortlich ist.

Filmvorführung „Willkommen in der Schweiz“ vom 22.10.2017 in Anwesenheit der Regisseurin

Seti dem 19.10.2017 läuft der Film „Willkommen in der Schweiz“ in den Schweizer Kinos. Am 22.10.2017 war Sabine Gisiger, die Regisseurin des Films, an der Filmvorführung im Bourbaki Kino Luzern anwesend. Insgesamt wird sie an 16 Orten an 15 Filmvorstellungen teilnehmen. Mitorganisiert wurde dies von Amnesty International.

Im Mittelpunkt des Films steht die Gemeinde Oberwil-Lieli. Andreas Glarner, Gemeindepräsident der reichen Aargauer Gemeinde, will ein Exempel statuieren und weigert sich, in seinem Dorf 10 Flüchtlinge aufzunehmen. Johanna Gündel, Studentin und Tochter eines lokalen Gemüsebauern, organisiert mit der IG Solidarität den Widerstand gegen diese Nein-Politik. Die Grüne Regierungsrätin Susanne Hochuli, die für die Unterbringung der Asylsuchenden im Kanton Aargau zuständig ist, befürchtet, dass uns Ängste und ideologische Debatten davon abhalten, kluge Lösungen zu finden.

Ausgehend von den Ereignissen in Oberwil-Lieli erzählt der Film der Regisseurin Sabine Gisiger gleichnishaft von der Schweiz in Zeiten der sogenannten Flüchtlingskrise.

Ohne Kommentar der Regisseurin werden im Film die besten Argumente der beiden Seiten aufgezeigt. Dabei wird nichts unterschlagen.
Im Anschluss an den Film hat jemand im Publikum die Frage gestellt, ob es Sinn macht zum Beispiel an einer SVP Delegiertenversammlung mitzudiskutieren, um etwas zu bewegen. Sabine Gisiger hat empfohlen, Diskussionen mit Gleichgesinnten zu führen, weil einem dies persönlich stärkt. Etwas bewirken könne man zudem in Gesprächen mit Menschen, die ihre eigene Meinung noch nicht gemacht haben. Sie selber haben die SVP Delegiertenversammlungen sehr mitgenommen. Ihr Fazit: Integration braucht das Engagement von uns allen. Der Staat allein kann dies nicht selber leisten.